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Med3D

Nur wenn ein Implantat an der richtigen Stelle im Kiefer sitzt, kann anschließend eine Krone angefertigt werden, die sich harmonisch in das Gesamtbild eingliedert.

Negativ Beispiele:
Bilder Implantate 01,05,06,07,08


Positiv Beispiele:
Bilder Med3D 01-06

3D Planung ist dreidimensionale Implantatplanung, das sichere Chirurgie und funktionale, ästhetische Prothetik möglich macht.
Durch das Zusammenspiel von Zahnarzt, Chirurge, Radiologe und Zahntechniker entstehen hochpräzise, passgenaue und sichere Bohrschablonen, die sich aus einer vorher festgelegten Ästhetik (Wax-up) ableiten, das so genannte Backward Planung. (Bilder: Med3D 07 u. 08).

Crown-Down Planung bedeutet, dass das Implantat als Verlängerung der Krone angesehen wird und seine Ausrichtung der prothetischen Planung folgt ermöglicht durch ein perfektes diagnostisch-ästhetischen Wax-up über Art und Umfang der späteren Konstruktion.

Im –Sinne einer Backward-Planung wird zunächst ein Set-up erstellt, um die optimale Zahnposition aus prothetischer Sicht für die spätere Versorgung zu ermitteln. Diese Zahnaufstellung dient zugleich als Vorgabe für die anzufertigende CT/DVT-Schablone, die später zur Bohrschablone umgebaut wird. (Bilder: Med3D 09 u. 10).

Die med3D-Navigation verwendet als Bezugssystem einpolymerisierte Steckbausteine, die sehr präzise gefertigt werden, wobei Toleranzen von tausendstel Millimetern eingehalten werden. Der Baustein ist in der CT/DVT-Aufnahme sichtbar.
Nach erfolgter CT/DVT-Aufnahme bringt der Patient die Schablone und eine CD mit den Aufnahmedaten mit in die Praxis.

Die Daten werden in die med3D-Software eingespielt und als 2D- und 3D-Darstellung auf dem Display angezeigt. Störende Artefakte und nichtrelevante anatomische Strukturen werden nun ausgeblendet bzw. reduziert.
Die Referenzebenen des Bausteins werden mit denen der Software in Übereinstimmung gebracht, und ab jetzt erfolgen alle Bewegungen der Software exakt übereinstimmend mit der Schablonenposition und der Mundsituation des Patienten. Per Mausklick werden der Datenbank nun Implantate mit geeigneten Abmessungen entnommen, in die entsprechenden Positionen der 3D-Darstrellung eingesetzt und ihre Position am 2D-CT-Bild in allen Achsen überprüft. (Bilder: Med3D 11 u. 12).

Nachdem alle Implantate vom Chirurgen und dem Zahntechniker auf den gewünschten Positionen geplant sind, erstellt das Programm die Koordinatenliste für die Positionierung der Bohrhülsen in der Schablone.
Die sechs Beine der Positioniererplatte lassen eine Einstellung auf den zehntel Millimeter zu. Jedes Bohrloch zur Positionierung der Bohrhülse in der Schablone wird über die Längeneinstellung eines jeden Beines dreidimensional im Raum definiert. Danach wird die Bohrhülse mit einem speziellen Normstift in die korrekte Position geklebt. Dieses Prozedere erfolgt für jede Bohrhülse separat. (Bild: Med3D 13).
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