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Schienentechnik

Die Entscheidung, ob eine Schienentherapie angezeigt ist Basiert auf einer sorgfältigen Befunderhebung: Die Anamese, die klinische und die manuelle Funktionsanalyse, die häufig durch bildgebende Verfahren und instrumentelle Maßnahmen ergänzt werden, sind die Grundlagen einer abgesicherten Diagnose.

Das Ziel einer Funktionstherapie besteht darin, eine gleichmäßige Belastung aller beteiligten Strukturen des Kausystems zu erreichen.

Möglichkeiten und Ziele der Schienentherapie sind:
  • Schmerzbeseitigung bzw. Reduktion
  • Entspannung der Kaumuskulatur
  • Stabilisierung der Okklusion
  • Beseitigung von Vorkontakten in statischer und dynamischer Okklusion
  • Verringerung der Parafunktionen
  • Schutz der Zahnhartsubstanzen und Parodontien vor Überbelastung
  • Herstellen einer physiologischen Belastungssituation des Kiefergelenks
  • z.B. bei einer abgesunkenen vertikalen Kieferrelation im Abrasionsgebiß

Eine Okklusionsschiene dient dazu, vor der definitiven prothetischen Rekonstruktion die Okklusion in der korrekten Höhe wiederherzustellen. Die Aufbißschienentherapie ist daher nicht als eine endgültige Maßnahme anzusehen, sondern wird häufig als Vorbehandlung einer umfangreichen prothetischen Versorgung eingesetzt.

In der Regel sollten Schienen im Oberkiefer hergestellt werden, sie bieten bezüglich Stabilität, Okklusion und Bruchfestigkeit bessere Voraussetzungen, während Unterkieferschienen im Hinblick auf Tragekomfort, Ästhetik und Phonetik günstiger zu bewerten sind, besteht aber die Gefahr das die Oberkieferfront kieferorthopädisch bewegt wird.

Durch die Bedeckung aller Zähne des schienentragenden Kiefers ist eine unkontrollierte Zahnbewegung (z.B. Elongation) ausgeschlossen. Das Okklusionskonzept sieht eine gleichmößig adjustierte Okklusion im Seitenzahnbereich vor. Die Frontzahnkontakte sollten etwas schwächer ausgeprägt sein. Bei der dynamischen Okklusion wird die Front-/Eckzahnfürhung, die zu einer Disklusion der Seitenzähne führt, bevorzugt.
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